Presseberichte zu den Konzerten vom 25./26. und 27. 10.02

Gunter spezial

 

zum Tod von Erwin "Ährwin" Weiss

 

Presseinfo zu "Söhne Mülheims"

 

Trailer Ruhr zum Jubiläumskonzert am 23.11.12

 

Pressebericht Trailer Ruhr -

CD DVD Besprechungen - 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12

 

 

 

WAZ / NRZ 19.12.2011

 

 

WAZ 03.12.2011

 

 

Leipziger Volkszeitung - September 2008

 

 

WAZ Gelsenkirchen 27.10.07

 

 

11 Freunde Juni 2007

 

 

 

Die Lokalmatadore kommen aus dem Herzen Europas, sprich dem wunderschönen Mülheim an der Ruhr.

Es gibt sie seit 1982(seit 1992 in derselben Besetzung), womit die proletophilen Punkrocker die dienstälteste, konstant bestehende Ruhrpottpunkband sein dürften.

Anfangs nur eine von vielen Bands der frühen, quirligen Ruhrgebietspunkszene haben sich die Lokalmatadore zu einer der beliebtesten deutschen Punkbands entwickelt, welche weit über die eigentliche Szene hinaus bekannt ist.

Die Musikdarbietung orientiert sich am guten ,alten englischen Punkrock, wird jedoch angereichert durch Einflüsse wie Garagenrock, Glam, Country, Oi!, DDR-Rock, Ska, Schlager usw., wobei sich im Laufe der Jahre ein eigener, unverwechselbarer Lokalmatadore-Stil entwickelt hat.

Ihre in deutsch vorgetragenen Texte mit lebensnahen, alltäglichen Themen aus dem prallen Lokalmatadore-Leben stehen für den rauhen, aber herzlichen Humor des Ruhrgebiets und werden gleichermaßen in den AZ´s,Eckkneipen, Pommesbuden und Stadionkurven verstanden. Ihre Liebe zu Schalke 04,geistigen Getränken, Damen und sonstigen schönen Dingen des Lebens sind in ihrer lokalmatadoretypischen Umsetzung inzwischen Markenzeichen ihres kreativen Humors mit dem gewissen Niveau, welches sie von einschlägigen Funpunkkasperkapellen unterscheidet.

Höhepunkte bei den Livekonzerten waren ua eine Deutschlandtour mit Cocksparrer, eine Europatour mit Klamydia, With Full Force sowie diverse weitere Festival-Gigs durch die Jahre, Oi! The Weekend Rendsburg, mehrmals zur Saisonabschlußfeier von Schalke 04,im Großen Haus des Oberhausener Theaters, JZ Georgstraße, AZ Mülheim usw. usf...

Und wenn sie nicht gestorben sind, werden die Lokalmatadore immer noch begeistern, auch wenn sie längst Punkrockerrente beziehen!

Quelle: www.onfirepromotion.com

 

 

WAZ vom 16.12.2006

 

 

 

 

WAZ vom 19.12.2005

 

 

Visions - Ausgabe August 2005

 

WAZ 12.11.2004

Cocktail (WAZ), 15.08.1997

 

 

Cocktail (WAZ), 7.7.2000
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Nach ca. 14 Vorankündigungen isses endlich soweit: Die neue Lokalmatadore-Scheibe ist da! Und die Asi- Front aus Mülheim haut richtig rein. Gewohnt erstklassiger Punk-Rock mit hohem Mitgröhlfaktor, spätestens nach dem zweiten Hören sitzen alle Melodien. Die Texte bewegen sich jenseits irgendwelcher Gürtellinien (Titel wie Bremsspurtest, Dicken Haufen Scheiße oder Fotze sagen schon, wo´s langgeht), aber unterhaltsam ist das Ganze allemal. Ach was, genial! Incl. Turbonegro-Cover-Version.
(SMAG MAGAZIN)


 

Manche hatten sie ja schon abgeschrieben, da sie lange nix mehr von sich hören hatten lassen, aber wie es aus gut informierten Kreisen verlautete, arbeitete die Ruhr- Proll-Front am “Sgt.Pepper” Album des Punkrocks. Ich war gespannt, denn schon die beiden Vorabsongs auf der Ox- und der Plastic Bomb-CD waren der Hammer. Als mir Fisch so ganz nebenbei verklickerte, dass sie noch mal ins Studio gingen, weil sie mit dem Mix nicht zufrieden seien, kratzte ich mich nur noch ratlos am Sack. Was bitte sollte noch alles kommen? Wir schreiben den 11. 8. 2000. Ich stehe mit `ner 0.33er Flasche DAB-Diätbier am Fenster und schaue auf die schöne Krayer Einkaufsstrasse. Mensch, ich krieg den Mund nicht mehr zu und die Feinrippunterwäsche ist schon ganz verschwitzt. Wie ein Bekloppter springe ich im Zimmer umher. Jaaaaaa, gib mir Männer Rock´n Roll!!!! Einen Tag und´n Kasten Bier später. Ich hab die Platte mindestens 20mal gehört. Besonders gut macht sich der Endlos- Song “Pillemann, Fotze, Arsch” anner Ampel! Du fährst locker ran, der Technodepp neben dir will gerade “Play” drücken. Du bist schneller... “Pillemann, Fotze, Arsch... Damit zieht ihr garantiert jeden ab! Natürlich könnte man jetzt anfangen wo ´überall die Einflüsse und Anleihen her sind, will ich aber nicht, weil´s einfach egal ist und ihr´s selber herausfinden müsst! Sie haben sich in letzter Zeit wohl `ne Menge guter Musik angehört. Wenn jetzt wieder einer anfängt über die Wortwahl zu diskutieren, dem kann ich nur sagen: “Bei uns spricht man so, wie einem der Schnabel gewachsen ist. Direkt und herzlich aus´m Bauch heraus! Mahlzeit!” Eins lass ich mir dann aber doch nicht nehmen: Auf der Platte ist ein Song, der heißt “Ich lass dir den Kochtopf, lass du mir mein Bier”, Frage: Wer hat den Song im Original gesungen? Bitte um rege Beteiligung und lasst eurer Phantasie freien Lauf, ihr könnt nur gewinnen!
Ox

 

Fragte sich der Stern in der 08.06.- Ausgabe diesen Jahres, ob die deutschen Männer zu Weicheiern, Seelenhämpflingen oder Mausespeck-Machos  verkommen. Die Mülheimer Lokalmatadore liefern mit “Männer Rock´n Roll” eine Antwort in 19Akten, die belegt, dass sich Deutschland um seine Männer nicht sorgen muss. Den eindeutigen und über jeden Zweifel erhabenen Beweis liefern Textzeilen wie “In der einen Hand ein Pornoheft...in der anderen mein Geschlecht” oder “ich lass dir den Kochtopf, lass du mir mein Bier, jedem das Seine, das wünsch´ ich mir” und “Ich hätt´ so gerne Titten, denn Titten find´ ich schön”. Die Vorgänger-Alben waren genial, doch dieses Album ist der absolute Überhammer in puncto Punkrock. Fisch und seine Jungs spieen mal wie Turbonegro und Johnny Thunders, dann wieder wie Ramones, Dick Dale und UK-Subs - sogar Anklänge an The Saints und Radio Birdman (!)schimmern durch. Selbst textlich umgemünzte Cover namens “Leinpfad 1” und “Ich verpiss mich”, die ihr selbst erkennen bzw. erraten sollt, überzeugen jeden echten Mann und sein Weib. seit ich diese Platte gehört habe, weiß ich was sich Männer wünschen und wofür Frauen gut sind!
(WESTZEIT)

 

Musikalisch gibt es die gewohnt gekonnte Mischung aus Punk und Schweinerock, textlich ist mir die vierte Platte der Düsseldorfer diesmal echt zu arm: Zwischen all den Stücken um Saufen und den Geschlechtsverkehr alter Männer riecht’ s arg miefig; da hat man echt das Gefühl, dass in den letzten paar Jahren mit Ficken nix mehr lief. Dann doch lieber die alten Platten.
(ENPUNKT)
Anm. der Lokalen: Wir sind nicht aus Düsseldorf, sondern aus
Mülheim/Ruhr!