
Presseberichte zu den Konzerten vom 25./26. und 27. 10.02
WAZ Gelsenkirchen 27.10.07

11 Freunde Juni 2007

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Die Lokalmatadore kommen aus dem
Herzen Europas, sprich dem wunderschönen Mülheim an der Ruhr.
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WAZ vom 16.12.2006

WAZ vom 19.12.2005

Visions - Ausgabe August 2005


WAZ 12.11.2004

Cocktail (WAZ), 15.08.1997
| Nach ca. 14 Vorankündigungen isses
endlich soweit: Die neue Lokalmatadore-Scheibe ist da! Und die Asi- Front
aus Mülheim haut richtig rein. Gewohnt erstklassiger Punk-Rock mit hohem
Mitgröhlfaktor, spätestens nach dem zweiten Hören sitzen alle Melodien.
Die Texte bewegen sich jenseits irgendwelcher Gürtellinien (Titel wie
Bremsspurtest, Dicken Haufen Scheiße oder Fotze sagen schon, wo´s
langgeht), aber unterhaltsam ist das Ganze allemal. Ach was, genial! Incl.
Turbonegro-Cover-Version. (SMAG MAGAZIN)
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| Manche hatten sie ja schon
abgeschrieben, da sie lange nix mehr von sich hören hatten lassen, aber
wie es aus gut informierten Kreisen verlautete, arbeitete die Ruhr-
Proll-Front am “Sgt.Pepper” Album des Punkrocks. Ich war gespannt, denn
schon die beiden Vorabsongs auf der Ox- und der Plastic Bomb-CD waren der
Hammer. Als mir Fisch so ganz nebenbei verklickerte, dass sie noch mal ins
Studio gingen, weil sie mit dem Mix nicht zufrieden seien, kratzte ich
mich nur noch ratlos am Sack. Was bitte sollte noch alles kommen? Wir
schreiben den 11. 8. 2000. Ich stehe mit `ner 0.33er Flasche DAB-Diätbier
am Fenster und schaue auf die schöne Krayer Einkaufsstrasse. Mensch, ich
krieg den Mund nicht mehr zu und die Feinrippunterwäsche ist schon ganz
verschwitzt. Wie ein Bekloppter springe ich im Zimmer umher. Jaaaaaa, gib
mir Männer Rock´n Roll!!!! Einen Tag und´n Kasten Bier später. Ich hab die
Platte mindestens 20mal gehört. Besonders gut macht sich der Endlos- Song
“Pillemann, Fotze, Arsch” anner Ampel! Du fährst locker ran, der
Technodepp neben dir will gerade “Play” drücken. Du bist schneller...
“Pillemann, Fotze, Arsch... Damit zieht ihr garantiert jeden ab! Natürlich
könnte man jetzt anfangen wo ´überall die Einflüsse und Anleihen her sind,
will ich aber nicht, weil´s einfach egal ist und ihr´s selber herausfinden
müsst! Sie haben sich in letzter Zeit wohl `ne Menge guter Musik angehört.
Wenn jetzt wieder einer anfängt über die Wortwahl zu diskutieren, dem kann
ich nur sagen: “Bei uns spricht man so, wie einem der Schnabel gewachsen
ist. Direkt und herzlich aus´m Bauch heraus! Mahlzeit!” Eins lass ich mir
dann aber doch nicht nehmen: Auf der Platte ist ein Song, der heißt “Ich
lass dir den Kochtopf, lass du mir mein Bier”, Frage: Wer hat den Song im
Original gesungen? Bitte um rege Beteiligung und lasst eurer Phantasie
freien Lauf, ihr könnt nur gewinnen! Ox
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| Fragte sich der Stern in der 08.06.-
Ausgabe diesen Jahres, ob die deutschen Männer zu Weicheiern,
Seelenhämpflingen oder Mausespeck-Machos verkommen. Die Mülheimer
Lokalmatadore liefern mit “Männer Rock´n Roll” eine Antwort in 19Akten,
die belegt, dass sich Deutschland um seine Männer nicht sorgen muss. Den
eindeutigen und über jeden Zweifel erhabenen Beweis liefern Textzeilen wie
“In der einen Hand ein Pornoheft...in der anderen mein Geschlecht” oder
“ich lass dir den Kochtopf, lass du mir mein Bier, jedem das Seine, das
wünsch´ ich mir” und “Ich hätt´ so gerne Titten, denn Titten find´ ich
schön”. Die Vorgänger-Alben waren genial, doch dieses Album ist der
absolute Überhammer in puncto Punkrock. Fisch und seine Jungs spieen mal
wie Turbonegro und Johnny Thunders, dann wieder wie Ramones, Dick Dale und
UK-Subs - sogar Anklänge an The Saints und Radio Birdman (!)schimmern
durch. Selbst textlich umgemünzte Cover namens “Leinpfad 1” und “Ich
verpiss mich”, die ihr selbst erkennen bzw. erraten sollt, überzeugen
jeden echten Mann und sein Weib. seit ich diese Platte gehört habe, weiß
ich was sich Männer wünschen und wofür Frauen gut sind! (WESTZEIT)
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| Musikalisch gibt es die gewohnt
gekonnte Mischung aus Punk und Schweinerock, textlich ist mir die vierte
Platte der Düsseldorfer diesmal echt zu arm: Zwischen all den Stücken um
Saufen und den Geschlechtsverkehr alter Männer riecht’ s arg miefig; da
hat man echt das Gefühl, dass in den letzten paar Jahren mit Ficken nix
mehr lief. Dann doch lieber die alten Platten. (ENPUNKT) Anm. der Lokalen: Wir sind nicht aus Düsseldorf, sondern aus Mülheim/Ruhr!
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